www.schrutzki.net(t)
 
Ratebild  

 
 
Cernunnos Santa Baby
 
Alle Jahre wieder das gleiche Spiel, egal ob wir ihn nun Weihnachtsmann, Nikolaus, Santa Claus, Father Christmas oder wie auch immer nennen: Es gibt kein Entrinnen, die allzu vertraute Figur ist allgegenwärtig und untrennbar mit einem der höchsten christlichen Feste verbunden.

Doch wenn wir uns die beleibte Gestalt, die uns mit Tand und Spielkram betören will, einmal etwas näher ansehen, finden wir eine erstaunliche Vergangenheit, die uns zurück in eine Zeit führt, als es noch keine der modernen Religionen gab, ja möglicherweise weiter als die Menschheit sich erinnern kann. Santas Vergangenheit ist voller alter Mysterien von einer Tiefe, die kaum vorstellbar ist. Im Mittelalter war er der Wilde Mann, halb Mensch halb Tier, der sich mit Englands Rittern im Turnier mass, der im deutschen Karneval durch die Gassen tobte und Kinder und Erwachsene gleichermassen verschreckte. Und dieser Wilde Mann hat wiederum eine eigene Vergangenheit als Cernunnos, der uralte keltische Gott, der unter anderem auch den Jahreslauf und Tod und Wiedergeburt symbolisiert und dessen Feiertage sinnigerweise vom Christentum für die eigenen Zwecke okkupiert wurden. Im 6. Jahrhundert wurde er zum Tier-Gott von solcher Macht, dass Papst Gregor der Grosse ihn zum Symbol des Bösen machte, jene ziegenbockartige Figur mit gespaltenem Huf, die bis heute überdauert hat. Aber durch all die Jahrtausende zuvor wurde er als Gott verehrt, dessen alljährlicher Tod eine Lebensnotwendigkeit für alles irdische Leben war.

Der Versuch, der Geschichte dieses vergnügten alten Elfen nachzuspüren, ist eine Reise durch ein Labyrinth, auf das Dädalus stolz wäre. Sie beginnt im 19. Jahrhundert mit der Gabe von Geschenken in Deutschland, England und Amerika. Die Schenkenden erschienen zu den Jahresendfeierlichkeiten, aber sie kamen nicht alleine, sondern hatten eine Entourage, deren Mitglieder vorhersagbar waren, egal in welchem Land sie auftraten. Zu Santas Begleitern gehörte ganz zwingend die Gestalt der Bessy -ein als Frau verkleideter Mann- und eine Auswahl von Tiergestalten in Ziegen-, Eber-, Hirsch- und Bärenmasken. Andere Charaktere variierten, normalerweise gab es auch einen Bogenschützen und einen komischen Arzt. Natürlich hiess der Weihnachtsmann damals in Amerika auch noch nicht Santa Claus, den Namen erwarb er sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Zunächst war er der Pelznickel, oder Nicholas in Furs, in Nova Scotia hiess er Janney, in Trinidad Papa Bois, in England Yule bis Ben Johnson ihn 1616 in seinem Weihnachtsspiel Father Christmas taufte. Seine Namen waren ebenso zahlreich, wie die Orte, die er gleichzeitig terrorisierte und segnete. Und es wurden sowohl Geschenke gegeben, wie auch angenommen.

Der zusammengewürfelte Haufen des Wilden Mannes zog von Tür zu Tür und begehrte Einlass. Nachdem die rauhen Gesellen begrüsst worden waren, führten sie ein seltsames Schauspiel auf: Der Anführer, in Bären- oder Ziegenfell gehüllt oder mit Eberhauern bewaffnet, teils auch mit Geweih, stritt sich mit einem der anderen Männer oder der Frauengestalt. Er wurde getötet, die Frau klagte lautstark um ihn und schliesslich wurde er entweder von dem seltsamen Doktor wiederbelebt, oder kehrte von selbst spontan ins Leben zurück und behauptete, er sei nie tot gewesen. Bevor die Truppe dann das Haus wieder verliess, verlangten sie Geschenke als Belohnung für ihr Spiel. Das kommt ein wenig bekannt vor, tatsächlich ist das genau das, was die Kinder in Amerika zu Halloween mit dem "trick or treat" machen, wenn auch in entschärfter Form. Dieser Brauch schwappt ja seit ein paar Jahren wieder zurück nach Deutschland, wo er ursprünglich herstammt. In der vergessenen Version für Erwachsene spendete die Truppe ihren Segen und teilte die Früchte des jeweiligen Landes mit den Einwohnern, oder stiftete Unheil und verfluchte die Bewohner, wenn sie nicht wohlwollend aufgenommen wurde.

Diese Invasion fand nicht nur zur Julzeit statt, sondern auch zu anderen Gelegenheiten. Im Deutschen Karneval finden wir zum Beispiel den Schembartlauf in Nürnberg, der den Einmarsch des Wilden Mannes symbolisiert. Das Wort Schembart bedeutet sowohl "bärtige Fratze" als auch "Fransenmaske". In anderen Ländern war die Wilde Jagd üblicherweise ebenfalls ein Symbol für das Ende der Herrschaft des Winters, aber egal in welchem Land und zu welcher Jahreszeit, es gibt erstaunliche Parallelen. Im 18. Jahrhundert begannen immer mehr Volkskundler, sich für dieses Brauchtum zu interessieren und die Feste aufzeichnen und ihre Ursprünge zu erforschen. Insbesondere Jakob Grimm unternahm enorme Anstrengungen, Deutschlands Volksbräuche aufzuzeichnen, bevor sie für immer verschwanden. Auch in England gelang es den Gelehrten, eine umfangreiche Sammlung lokaler Riten und Bräuche zu erstellen. Dazu gehört dann auch eine weite Palette an Mummenschanz mit dem allgegenwärtigen Narren, einem Abkömmling des Wilden Mannes und Vorläufer des Weihnachtsmannes.

Der Britische Mummenschanz kennt viele verschiedene Rituale, von denen aber die Mehrzahl auch die Elemente Tod und Wiederauferstehung beinhalten, die zwar auf komische Weise dargestellt werden, nichtsdestotrotz aber die Überbleibsel eines durchaus ernsten Todes sind, des Todes des Wilden Mannes, jenes Tier-Gottes, der verantwortlich für alles irdische Leben ist.

Richard Bernheimer hat in seinem Buch Wild Men in the Middle Ages das grundlegende Fruchtbarkeitsritual beschrieben, von dem all diese Spiele ihren Ausgang genommen haben. In diesem Ritual gingen die jungen unverheirateten Männer eines Ortes in die Wälder, um den Wilden Mann zu jagen oder aus seiner Höhle zu locken. Die grössten und stärksten Männer verkleideten sich mit Tierhäuten und Hörnern, um in die Rolle des Wilden Mannes zu schlüpfen. Dieser wurde gefangen, in Ketten gelegt und zurück in den Ort geschleppt. Da er aber schliesslich der Wilde Mann war, hatte er beim Kampf ein oder zwei Bäume aus dem Boden gerissen, die er mit sich zog. In den Dörfern wurden diese Bäume dann zum Julstamm und Maibaum. Und weil er ein Gott der Elemente der Natur war, also auch von Donner und Blitz, schlugen die Bewohner bei seiner Ankunft die Trommeln und feuerten Schüsse zur Begrüssung ab. Dieser Brauch hat sich dann mit dem heute üblichen Sylvesterknallen stark verselbständigt.

Mit vom Leibe hängenden Ketten stürzten der Wilde Mann und seine nicht minder wilden Begleiter dann ins Dorf, erschreckten die Zuschauer und schlugen auch manchmal zu, dazu benutzte der Wilde Mann einen riesigen Phallus, das Symbol des Fruchtbarkeitsgottes. Auf dem Dorfplatz paarte er sich darauf mit einer Dorfhure (oder einer Wilden Frau, sofern verfügbar) und wurde dann von einem Bogenschützen getötet. Er erstand dann wieder auf oder wurde durch einen seiner Söhne ersetzt. Die Stimmung glich gewöhnlich einem Tollhaus, mit mehr als derbem Humor und die Teilnehmer waren aufgeregt, begeistert und erschrocken zugleich.

Um 1900 herum stolperte dann ein Forscher auf dem Balkan über eine weitere Version dieser Zeremonien, die noch recht ursprünglich war. Bei diesem Fest stürmten grosse, russgeschwärzte Gestalten mit Buckel und Ziegenfellen verkleidet durch das Dorf, mit Glocken an den Hüften und Fussgelenken. Der Anführer trug einen grossen Phallus mit sich, ein anderer Mann eine Armbrust. Eine alte Frau trug einen Korb mit einer Puppe. Von Haus zu Haus gehend, schlug der Ziegenmann mit dem Phallus an die Türen und verlangte Geld. Im Laufe dieser Parade wuchs das Baby ziemlich unvermittelt zum Mann heran und verlangte eine Braut. Sobald man diese herangeschafft hatte, kopulierte das Paar und der Bogenschütze tötete den frischbefriedigten Bräutigam, die Braut trauerte und der Ziegenmann erweckte den Toten wieder zum Leben. Nachdem sie die Geschenke aus den Häusern eingesammelt hatten, zog die Parade zum Abschluss noch einen Pflug durch das Dorf. Letzteres findet eine interessante Parallele im britischen "Plough Monday".

Die Entdeckung dieses Rituals war ein Glücksfall für Brauchtumsforscher. Hier waren alle Elemente des Mummenschanzes vorhanden, der Narr hatte seine ursprüngliche Tierform, Tod und Hinrichtung waren amoralische Ereignisse. In späteren Varianten wurde der Narr oder Tiermensch oft von einem jungen Bräutigam getötet, weil er die Braut verspottete und Erzähler begleiten das Spiel mit scherzhaften Kommentaren. In der Version vom Balkan brauchte es keine begleitende Erklärung, denn für die Bewohner war das Ritual seit Jahrhunderten ein konstanter Begleiter durch die Jahreszeiten. Das war die wohl wertvollste moderne Entdeckung dieses uralten Ritus von des Gottes Geburt, heiliger Ehe, Tod und Opferung für sein Volk. Und, noch besser, man fand diesen Brauch in Griechenland. Die Forscher schlossen, dass die hunderte von Versionen überall in Europa bis zu dem grossen Ziegengott Dionysus zurückgingen. Schliesslich waren es eben auch die dionysischen Rituale, die das moderne Theater begründeten, selbst das Wort Tragödie bedeutet ja ursprünglich "Ziegenlied". Und mit dem Ausbreiten der Zivilisation über Europa drangen dann Dionysus und seine Kumpane Adonis und Bacchus, bzw. deren römische Entsprechungen, gemeinsam mit den Legionen Roms vor.

Dieser Schluss spiegelt aber auch die Kurzsichtigkeit im Denken mancher Forscher wieder, nach der alle Kultur aus dem mediterranen Raum stammt, der Wiege der Zivilisation. Dennoch, wir können diese Rituale nahezu überall finden, so am Polarkreis bei Völkern, die es weder den Römern noch den Katholiken die Zeit für eine Eroberung oder auch nur einen Besuch wert waren. Dort, bei den Lappen, Vogul und Gilyaks gab es noch sehr puristische Versionen dieser alten Riten, die wir selbst im fernen Japan bei den rätselhaften Ainu wiederfinden können, den eingeborenen Japanern.

Bei diesen Menschen aus der Arktis und den Ainu können wir die ursprünglichste Version der Geschichte finden. In diesen Zeremonien sendet der Meister des Berges einen Gott in Bärengestalt zu seinem Volk, damit sie nicht verhungern. Die Menschen wecken das Tier in seiner Höhle aus dem Winterschlaf und der beste Schütze richtet es mit einem wohlgezielten Pfeil rituell hin. Das Tier wird dann gehäutet, Fell und Schädel in spezieller Anordnung montiert und schliesslich wird die restliche göttliche Beute, das lebensrettende Fleisch, feierlich verspeist.

Dabei wird als Dank und zur Ehre des Gottes von den Jägern das Leben des Bären nachgestellt, wie er einen Partner fand und Nachkommen hatte, und schliesslich vom Bogenschützen getötet wurde. Die Menschen danken dem Bär für das Geschenk des Lebens und senden den Geist des Abgesandten zurück zu den Göttern, bis zu seiner Wiederkehr im nächsten Jahr. Hier sind also bereits alle Elemente des Mummenschanz versammelt, die Paarung, das Opfer, die Wiedergeburt, der Pfeil und alle anderen Symbole, bis hin zum Efeugekrönten Haupt.

Wie alt ist dieses Ritual denn nun eigentlich wirklich, dass so weit und auch bis in entlegenste Gegenden verbreitet ist? Es gibt tatsächlich sogar Hinweise, dass das Bärenopfer schon vor mehr als 50000 Jahren ausgeübt wurde. Ausgrabungen im Wildenmannlisloch, einer Höhle in den Schweizer Hochalpen, und anderen Höhlen brachten Altäre zutage, bei denen Bärenfelle und Schädel auf exakt die gleiche Weise benutzt wurden, wie es am Polarkreis noch in viel jüngerer Zeit üblich war.

Einige Anthropologen sehen diese Verbindung zwischen den arktischen Ritualen und den Höhlenfunden tatsächlich und datieren letztere sogar auf 70000 Jahre zurück. Und damit bekommen wir ein echtes Problem, denn Homo sapiens sapiens, den modernen Menschen, gab es zu der Zeit noch gar nicht. Es wären dann die Neanderthaler gewesen, die diese Riten exerzierten. Spätere Ausgrabungen fanden auch Neanderthaler selbst als Opfer dieser Rituale, auf die gleiche Weise hingerichtet und behandelt wie die Bären. Da ist dann wohl die vorsichtige Frage erlaubt, ob nicht vielleicht der ursprüngliche Wilde Mann ein Neanderthaler war, vielleicht in Zusammenhang mit einem Bärenritual.

Dann wäre die Geschichte von Tod und Wiederauferstehung des Tiergottes, die letztlich die Figur des Weihnachtsmannes zeugte, älter als die Menschheit. Es ist eine Geschichte nicht nur von Tod und Wiederauferstehung, sondern auch von Leben und Fruchtbarkeit, fortgeschrieben von frühen Eingeborenen, die von späteren Siedlern Elfen oder Feen genannt wurden und von diesen Siedlern wurde die Geschichte dann auch übernommen und modifiziert und weitergetragen, bis sich das Ritual über ganz Europa verbreitet hatte.

Natürlich kämpfte das aufkeimende Christentum energisch gegen dieses weit verbreitete heidnische Ritual, aber es widerstand. Als Antwort darauf machte die Kirche das Bild des Wilden Mannes zum Vorbild für das eigene Bild des Satans. Unter dem Druck der Kirche hielten die Dörfler den Wilden Mann am Leben, indem sie parallel zur Anpassung an das Christentum an den alten Festen festhielten und den Wilden Mann verkleideten. Auf den Dorffesten wurde er zum Narren und in dieser Rolle war er der Zeremonienmeister seiner alten Truppe, der ausgesprochene Komiker, der die Truppe vorstellte und seine Spässe mit den Bürgern machte. Aus dieser Rolle entwickelte er sich als Symbol der Weihnachtstage in Amerika, England, Schweden, Norwegen und Deutschland. Dieser fellbehangene Narr und Spiegel der Gesellschaft nahm in Italien noch eine weitere Richtung, wo er sich als Harlekin vom mittelalterlichen Teufel zu einer Hauptfigur der Comedia dell Arte wandelte und ein Standardcharakter der britischen und französischen Weihnacht wurde. Insgesamt gesehen, verwandelte der Wilde Mann sich auf vielfältige Weise unter dem Druck von Kirche und Staat, sowie den unterschiedlichsten Einflüssen zivilisatorischer Entwicklung.

Aber in manchen Gegenden veränderte sich dieser Tiermenschgott nur wenig und heutzutage überleben die alten Feste an Orten, die von den heftigen Gezeiten der Zivilisation kaum berührt wurden. Da ist der haarbedeckte jodelnde Chlaus in Urnasch, Schweiz; der tiermaskenbewehrte Narrensprung im Südwesten Deutschlands; in Irland finden wir den King of the Puck Fair in Killorglin; die geissbärtigen, russverschmierten berika Tollereien in Georgien; den Perchtenlauf in Österreich (der auf einer Wilden Frau namens Perchta basiert, die uns unter dem Namen Frau Holle auch woanders begegnet); bis hin zu den Ainu, die ihre entsprechenden Rituale für Touristen aufführen. In Marshfield, Gloucestershire finden wir die Paper Boys; desgleichen in Crookham und in Grenoside wird der Captain des Schwerttanzteams regelmässig von seinen Leuten rituell hingerichtet. Selbst das "Rummeln gehen" in Norddeutschland hat einige Elemente dieses ältesten Ritus der Vorgeschichte.

Die Elemente des Deutschen Karnevals leben auch in dem bekannten englischen Weihnachtsgedicht "A Visit from Saint Nicholas" weiter, das mit den Worten beginnt: "Die Nacht vor Weihnacht war´s und überall im Haus..." Dort finden wir die ganze Wilde Horde bewahrt in der Gestalt von Rentieren: Dasher, Dancer und Prancer sind die rauen, fellbehangenen Tänzer, die den Beginn des Karnevals anzeigen; Vixen ist die Wilde Frau, Cupid ist der Bogenschütze, der das Leben des Gottes beendet; Comet der Schlitten einer Variante des Wilden Mannes, des Wilden Jägers; Donner und Blitzen sind das Kennzeichen der Herrschaft des Wilden Mannes über die Natur.

In manchen Gegenden überlebt der Wilde Mann auch als scheinbar eigenständige Sagengestalt, aber tatsächlich sind einige der Bekanntesten von ihnen direkt auf dieses ursprüngliche Mysterium zurückzuführen. In England wurde er Robin Goodfellow oder der schon von Shakespeare gefeierte Puck. Goodfellows Cousin Robin Hood hiess zunächst Wood, noch ein anderer Name des Wilden Mannes. Und in Deutschland finden wir den Rattenfänger von Hameln, der neben der gesellschaftskritischen Komponente etliche Elemente des antiken Mythos enthält, sowie, natürlich, Rübezahl.

Und schliesslich ist da selbstverständlich noch Santa Claus, der Weihnachtsmann. Als der uralte Tier-Mensch-Gott bringt er uns alle Jahre wieder Beute und Verheissung, trotz scheinbar unüberwindlicher Hindernisse. Götter, Religionen, Nationen und selbst hominide Spezies sind aufgestiegen und wieder untergangen, während er unverwüstlich scheint. Kein Wunder, dass er so selbstzufrieden zwinkert, während er an seiner Coca-Cola nuckelt...

Dieser Text basiert im Wesentlichen auf Elementen des Buches Santa Claus , Last of the Wild Men: The Origins and Evolution of Saint Nicholas, Spanning 50,000 Years von Phyllis Siefker, 227 Seiten, McFarland & Company, 1996, ISBN: 0-786-40246-6 und eigenen Erkenntnissen

 
 


 
  HÖRTIPP


 
 
LESETIPP


 
Suchen
0:00:00    1301120200    /texte/eigene/sach/santa.php3    4196 Abrufe seit 06.01.2003    © 1956 - 2010 R. Schrutzki. Alle Rechte vorbehalten.